bezeichnet das Verhältnis zwischen den erzeugten Gütern und Faktoreinsatz bezogen auf einen einzelnen Produktionsfaktor.

In den westlichen Industrieländern ist die Faktorproduktivität maßgeblicher Produktionsfaktoren wie Energie, Kapital oder Arbeit bereits sehr weit fortgeschritten. Um die nach dem Ertragsgesetz unvermeidliche Stagnation herauszuschieben, wird mit geld- und energiepolitischen Maßnahmen versucht, Verbrauch und Wachstum zu stimulieren.