… sind Kombinationen von Gummi-Deckbahnen mit einer Schaumstoffunterlage. Die Bezeichnung „Weichbett“ wurde von der Gummiindustrie zur Unterscheidung von Kuhmatratzen mit anderen Deckbahnen oder Unterlagen gewählt.

Mit der Durchsetzung des Boxenlaufstalles hatten sich die traditionellen, robusten Gummimatten aus der Anbindehaltung in den 90er Jahren als zu hart erwiesen. Wahlverhaltensversuche in zahlreichen Lehr- und Versuchsanstalten bestätigten die Notwendigkeit weicher Liegeflächen zur Entlastung der Carpalgelenke bei Auf- und Abliegevorgängen.

Neuere Erfahrungen zeigen, dass Einfederung und Entlastung der Gelenke in der vorderen Hälfte der Liegefläche für Wahlverhalten und Liegezeiten entscheidend sind, während den Tarsalgelenken im hinteren Bereich der Liegefläche mit einer ausreichend dicken Einstreuschicht besser gedient ist als mit einer weichen Unterlage. Im hinteren Bereich sind weiche Unterlagen auch einem höheren Verschleiß durch Nässe und Trittbelastung ausgesetzt.

Hochliegeboxen

Hochliegeboxen entstanden aus der Notwendigkeit, Pflege und Trockenhaltung der Liegeflächen zu vereinfachen. Die klassische Hochbox hat eine ca. 20 cm hohe Trittkante, 3-4 % Gefälle nach hinten und eine trockene, komfortable und leicht eingestreute [...]

Die hochgelegte Tiefbucht

Eine ausreichend dicke Schicht trockener Einstreu ist die elementare Voraussetzung für gesunde und leistungsstarke Kühe, auch in Hochliegeboxen: Die hochgelegte Tiefbucht soll die Vorteile von Tiefbucht und Hochliegebox vereinen. Eine 5 bis 20 cm dicke [...]

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen