= Polyzyklische, aromatische Kohlenwasserstoffe.

PAK bezeichnen eine Gruppe organischer Verbindungen, die als stark krebserregend gelten. Kunststoff- und insbesondere Gummiprodukte können mit PAK verunreinigt sein, wenn bei Herstellung der Mischungen PAK-belastete Weichmacheröle oder Ruß eingesetzt wurden.

In ausgeformten Gummiprodukten sind PAK gebunden und können nicht freigesetzt werden. Da unter Einfluss „natürlicher“ Weichmacher wie Haut- oder Milchfett eine Freisetzung nicht völlig ausgeschlossen werden kann, ist der Kontakt mit hoch belasteten Formteilen in Arbeitsschutz und Nahrungsmittelindustrie durch Grenzwerte reglementiert. Auch in der Reifenproduktion sind hoch belastete Zusatzstoffe in Europa mittlerweile verboten. PAK-Belastung aus Reifenabrieb
im Straßenverkehr ist zweifellos ein erhebliches Umweltrisiko.

Bei Rinderliegeflächen kann ein Gefährdungsrisiko für Kühe, Milch und Mensch praktisch ausgeschlossen werden. Die Hersteller sollten dennoch im eigenen Interesse Grenzwerte für die von ihnen verwendeten Mischungen definieren und durchsetzen.

Stalltechnik: Risiken und Chancen auf internationalen Märkten

Vor fünfzehn Jahren war die Welt für Hersteller von Stalltechnik noch in Ordnung: Die Erzeugerpreise passten, das Geschäft brummte, es konnte nur aufwärts gehen. In immer kürzeren Abständen wurden neue, größere und komfortablere Ställe gebaut, [...]

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